Moderne PrePress-Workflows mit Harlequin RIPs

und

Soft- und Hardproof von 1bit TIFF Dateien


Viele unserer Mitbewerberlösungen setzen voraus, dass man Plugins bzw. Zusatzsoftware in vorhandene RIP-Umgebungen installieren muss, z.B. für Soft- und Hardproof, CIP3 Datengenerierung und Ausgabe auf CtP Geräte. PrintPilot Commander kann all das und noch mehr, ohne Ihren RIP modifizieren zu müssen!

ROOM (Rip Once, Output Many times)

Dies Prinzip wird von a.b. graph Programmen ganz strikt realisiert. Während bei den meisten Herstellern für Soft-Proof, Hard-Proof, CIP3-Daten oder CtP-Ausgabe jeweils eigene RIP-Vorgänge mit speziellen Plugins erforderlich sind, werden mit der Technologie von a.b. graph alle gewünschten Ausgaben von den einmal gerippten Daten erzeugt. Dies führt zu einer enormen Produktionssichergeit, da man bereits am Bildschirm das endgültige Druckbild beurteilen kann. Als positiven Nebeneffekt erlangt man Zeiteinsparung, stellt die volle Verarbeitungskapazität des RIP für die wichtigen Aufgaben zur Verfügung und erleichtert die Organisation ganz erheblich, da jeder Job in den Verarbeitungsfenstern nur einmal vorhanden ist, und zwar in ausgabebereiter Form..

Authentische Proofs

Soft-Proofs oder Hard-Proofs werden erzeugt, um eine Gut-Schlecht-Entscheidung treffen zu können. Deswegen muss die Proof-Vorlage authentisch dem Original, also der Druckplatte, entsprechen. Das ist nur möglich, wenn Proofs von den Originaldaten erzeugt werden. Eine Parallel-Erzeugung mit einem separaten RIP-Vorgang gibt keine hundertprozentige Sicherheit, und die Folgen eines unsicheren Proofs werden erst in der gedruckten Auflage erkannt, wie viele leidvolle praktische Erfahrungsberichte zeigen.

Medienneutraler Workflow

Bilder, ganz gleich, ob von Digitalkameras oder von Scannern erzeugt, liegen im RGB- Datenformat vor. Um die höchstmögliche Qualität zu erhalten, ist es sinnvoll, bei allen Bearbeitungsvorgängen, wie Retusche oder Weiterverarbeitung mit Layoutprogrammen, das RGB-Datenformat zu erhalten. Eine frühe Umwandlung in das CMYK-Datenformat erfordert die Festlegung auf einen eingeschränkten Farbraum, der beispielsweise den Bedruckstoff mit einbezieht, und bedeutet eine Minderung der Qualität, die nicht zurück gewonnen werden kann.

Device Link Technology

Hiermit wird ohne zusätzliche Arbeitsschritte ein medienneutraler Workflow realisiert, der eine präzise Umwandlung der RGB-Bilder in das CMYK-Format erst bei der Ausgabe erlaubt. Dann sind Druckprozess und Bedruckstoff bekannt, so dass eine gezielte Umwandlung zum bestmöglichen Ergebnis führt. Ändern sich Druckprozess oder Bedruckstoff, so kann erneut auf die Originaldaten zurück gegriffen werden, um eine weitere Wandlung RGB nach CMYK durchzuführen.

Prozessoptimierung durch DeviceLink Technologie

Unter Anwendung hochentwickelter Farbreduktionsalgorithmen in Verbindung mit Device-Link-Profilen werden der Auftrag von Prozessfarben optimiert sowie die Andruckverluste minimiert. Durch geringeren Buntfarbauftrag bei gleichbleibender Qualität des gedruckten Endprodukts werden erhebliche Kosten eingespart und der Druckprozess wird stabiler.

Integrierte Produktion

Hiermit ist eine durchgängige online Vernetzung aller an der Erstellung eines Printprodukts beteiligten Personen gemeint, vom Endkunden bis zur Produktion. Der Business Manager hat Zugriff auf dieselbe Datenbasis wie der Produktionsworkflow, was bedeutet, dass die Daten aus der Jobplanung und der Produktion im selben System vorgehalten werden, wie beispielsweise die Daten der Auftragsbearbeitung und der Materialwirtschaft. Dieses Zusammenwachsen zweier Systemwelten, die bisher trotz JDF-Integration in vielen Bereichen noch getrennt waren, führt zu mehr Transparenz und Automation. Die Anbindung von vorhandenen Lösungen wird unterstützt.

Web to Print

Eine logische Weiterentwicklung der integrierten Produktion ist der Web-to-Print -Workflow, der direkt auf die zentrale Datenbasis und damit auf den Produktionsworkflow zugreift. Eine speziell entwickelte Systemarchitektur stellt sicher, dass Teilnehmer aus dem Web keinen direkten Zugriff auf das Produktionssystem haben. Die gesamte Kommunikation erfolgt ausschließlich über die Datenbank. Die Kommunikation mit dem Web-Server, insbesondere Upload und Download von Dateien, unterliegt den aktuellen Standards der Verschlüsselungstechnik. Eine flexible Hierarchie von Benutzerrechten stellt sicher, dass alle Abläufe den firmeninternen Organisationsrichtlinien entsprechen.

Qualitätsmanagement

Eine skalierbare, offene Systemarchitektur gewährleistet, dass prinzipiell alle Ebenen einer Organisation in das System eingebunden werden können. Je nach Ansatz einer Quality Control, wie bespielsweise (DIN ISO oder GMP) Six Sigma, stehen alle erforderlichen Daten zur Verfügung beziehungsweise können aus der Datenbank unter Echtzeitbedingungen zusammengestellt werden. Eine lückenlose Dokumentation ist unerlässlich, um die volle Kontrolle und Nachvollziehbarkeit über jeden Arbeitsschritt zu erlangen.

Digitaldruck

In einem gemeinsamen Workflow für Digital- und Offsetdruck wird das Anlegen eines Auftrags sowie die Auswahl der jeweils am besten geeigneten Produktionstechnologie, ggf. auch eine hybride Produktion, und das Inline-Finishing im Ausschießschema automatisiert. Für konsistente Farbergebnisse steht das Farbmanagement mit Device-Link-Technik zur Verfügung. Die Kommunikation mit Digitaldruckmaschinen erfolgt auf der Basis von JDF mit herstellerspezifischen Anpassungen.

Verpackungsdruck (Flexo- / Siebdruck)

Für das Spezialgebiet der Faltschachtel- und Etikettenproduktion werden Funktionen für die kostengünstige Produktion und die langfristige Datenverwaltung geboten. Besonders Rüstzeitoptimierungen bei den Druckmaschinen wie in der Weiterverarbeitung im Bereich der Stanz- und Klebemaschinen, um die Produktionskosten zu senken, sind ein wichtiger Ansatzpunkt. Materialeinsparungen, Produktionssicherheit und optimale Wiederholbarkeit sind weitere Aspekte, die bei der Weiterentwicklung des Workflows für den Verpackungsbereich im Vordergrund stehen.

Spezielle Hardproofanforderungen

Für Spezialanforderungen stehen besondere Funktionen im Workflow zur Verfügung. Mit speziell konfigurierten Spoolern werden Hardproofs beispielsweise auf Folie hergestellt.

Ausgabe auf Film / Platte

Auf der Ausgabeseite stehen spezielle Rasterverfahren bereit, wie beispielsweise Hybridraster, das die Vorzüge von AM- und FM-Techniken miteinander verbindet. Belichterabhängige Auflösungen werden im Vorfeld voreingestellt, um spätere Probleme bei der Bebilderung zu vermeiden. Für Kalibrierung, Punktzuwachs und Farbmanagement stehen Sonderfunktionen zur Verfügung.

Welcome a.b. graph

Anmelden

Passwort vergessen?